© 2014-2018 Ferienwohnung Helga Müller - Niederelbert
FERIENWOHNUNG Helga Müller

Über Niederelbert

Informationen und Geschichte

Das Wahrzeichen von Niederelbert ist der Gickel. Es liegt in mitten des Naturparks Nassau. Für eine aktive Freizeitgestaltung stehen ein Sportplatz und vier Tennisplätze zur Verfügung. Gepflegte Wander- wege und ein Rundwanderweg erschließen die reizvolle den Ort umgebende Landschaft. Einmalig im nördlichen Rheinland-Pfalz ist der Biotop - Lehrpfad im Bereich des Gambachs und der Seelebach. In schöner unberührter Natur entspannend wandern. Bis zur Kreisstadt Montabaur sind es nur 3 km. Nachdem die Bemühungen der Bevölkerung zur Dorfverschönerung 1995 zusätzlich mit einer Silberplakette auf Bundesebene belohnt wurden, darf sich Niederelbert mit Recht zu den schönsten Dörfern Deutschlands zählen. Auch in den letzten beiden Jahren nahm Niederelbert wieder erfolgreich am Wettbewerb teil; 2006 wurde neben einem 1. Platz im Kreiswettbewerb und dem 3. Platz im Bezirkswettbewerb eine Goldmedaille im Landesentscheid erzielt.

Aktivitäten

Frisch wie der Wind

An der Quelle der Natur! Tauchen Sie ein in eine frische, natürliche Urlaubsregion und lassen Sie den grauen Alltag hinter sich. Willkommen im Westerwald, einem Kleinod der Natur, zwischen Köln und Frankfurt. Hier schenkt Ihnen die reine Natur jeden Tag ein Lächeln. Genießen Sie das glasklare Wasser der Bäche, Flüsse und Seen. www.westerwald.info bietet Ihnen viele Möglichkeiten

Sport und Spaß

Ob in freier Natur oder in den Dorfgemeinschaftshallen in den Gemeinden: Für Spiel, Sport und Entspannung finden Sie vielfältige Möglichkeiten. Den Kindern stehen naturnahe Spielplätze zur Verfügung - oder der Wald ist direkt in der Nachbarschaft zum Erforschen und Durchstromern. Die Sporthallen, die Sportplätze oder Trimm-Dich-Pfade bieten für alle möglichen Aktivitäten Raum, was auch von den Vereinen rege genutzt wird. Und außerdem lädt Sie das Mons-Tabor-Bad das ganze Jahr über zu Schwimmspaß und Erholung ein ... VG-Montabaur hat die Antwort

Niederelbert von seinen

Anfängen bis zur neueren Zeit

Im Buch der Rechte des Erzbischofs und der Kirche von Trier, das Erzbischof Johann um 1211/14 aufzeichnen ließ, werden im Verzeichnis der Rechte im Bann des Dorfes Humbach, des heutigen Montabaur, zwei Wildhuben in "elewarthin" erwähnt. Außer diesen beiden in Elbert werden damals noch je eine in der Wüstung "Liprehdingen" am Lippertsberg im Montabaurer Wald, in Ems und Simmern genannt. Der Erzbischof hatte hier 1211/14 sechs Kammerforste, die ihm allein zustanden. Von zweien, die gerodet waren, erhielt er von den Bauern Haferzinse. Für Holz aus dem Wald mussten ihm 1211/14 auch eine Hube in Elgendorf jährlich 600, zwei halbe Hüben in Horressen und Bannberscheid 300 Holzschüsseln liefern. Außer dem Hof (curia) in Humbach-Montabaur, zu dem 65 Bauernhöfe (mansi), davon 38 Scharhuben mit Reiterdienstpflicht gehörten, besaß er in diesem Bann neun kleinere Höfe und zwei Mühlen. Daneben gab es in dem Bann sicher noch fremden Besitz, der insgesamt auch seinen Beitrag zu einer Bede, einer landesherrlichen Steuer, von 200 Motten (modia) Hafer leisten musste.
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Über Niederelbert

Informationen und Geschichte

Das Wahrzeichen von Niederelbert ist der Gickel. Es liegt in mitten des Naturparks Nassau. Für eine aktive Freizeitgestaltung stehen ein Sportplatz und vier Tennisplätze zur Verfügung. Gepflegte Wander- wege und ein Rundwanderweg erschließen die reizvolle den Ort umgebende Landschaft. Einmalig im nördlichen Rheinland-Pfalz ist der Biotop - Lehrpfad im Bereich des Gambachs und der Seelebach. In schöner unberührter Natur entspannend wandern. Bis zur Kreisstadt Montabaur sind es nur 3 km. Nachdem die Bemühungen der Bevölkerung zur Dorfverschönerung 1995 zusätzlich mit einer Silberplakette auf Bundesebene belohnt wurden, darf sich Niederelbert mit Recht zu den schönsten Dörfern Deutschlands zählen. Auch in den letzten beiden Jahren nahm Niederelbert wieder erfolgreich am Wettbewerb teil; 2006 wurde neben einem 1. Platz im Kreiswettbewerb und dem 3. Platz im Bezirkswettbewerb eine Goldmedaille im Landesentscheid erzielt.

Aktivitäten

Frisch wie der Wind

An der Quelle der Natur! Tauchen Sie ein in eine frische, natürliche Urlaubsregion und lassen Sie den grauen Alltag hinter sich. Willkommen im Westerwald, einem Kleinod der Natur, zwischen Köln und Frankfurt. Hier schenkt Ihnen die reine Natur jeden Tag ein Lächeln. Genießen Sie das glasklare Wasser der Bäche, Flüsse und Seen. www.westerwald.info bietet Ihnen viele Möglichkeiten

Sport und Spaß

Ob in freier Natur oder in den Dorfgemeinschaftshallen in den Gemeinden: Für Spiel, Sport und Entspannung finden Sie vielfältige Möglichkeiten. Den Kindern stehen naturnahe Spielplätze zur Verfügung - oder der Wald ist direkt in der Nachbarschaft zum Erforschen und Durchstromern. Die Sporthallen, die Sportplätze oder Trimm-Dich-Pfade bieten für alle möglichen Aktivitäten Raum, was auch von den Vereinen rege genutzt wird. Und außerdem lädt Sie das Mons- Tabor-Bad das ganze Jahr über zu Schwimmspaß und Erholung ein ... VG-Montabaur hat die Antwort

Niederelbert von seinen

Anfängen bis zur neueren Zeit

Im Buch der Rechte des Erzbischofs und der Kirche von Trier, das Erzbischof Johann um 1211/14 aufzeichnen ließ, werden im Verzeichnis der Rechte im Bann des Dorfes Humbach, des heutigen Montabaur, zwei Wildhuben in "elewarthin" erwähnt. Außer diesen beiden in Elbert werden damals noch je eine in der Wüstung "Liprehdingen" am Lippertsberg im Montabaurer Wald, in Ems und Simmern genannt. Der Erzbischof hatte hier 1211/14 sechs Kammerforste, die ihm allein zustanden. Von zweien, die gerodet waren, erhielt er von den Bauern Haferzinse. Für Holz aus dem Wald mussten ihm 1211/14 auch eine Hube in Elgendorf jährlich 600, zwei halbe Hüben in Horressen und Bannberscheid 300 Holzschüsseln liefern. Außer dem Hof (curia) in Humbach-Montabaur, zu dem 65 Bauernhöfe (mansi), davon 38 Scharhuben mit Reiterdienstpflicht gehörten, besaß er in diesem Bann neun kleinere Höfe und zwei Mühlen. Daneben gab es in dem Bann sicher noch fremden Besitz, der insgesamt auch seinen Beitrag zu einer Bede, einer landesherrlichen Steuer, von 200 Motten (modia) Hafer leisten musste.
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Impressionen -

Niederelbert im Wandel der Jahreszeiten

Mit der freundlichen Unterstützung von Fred Fink